So läuft die Zusammenarbeit.
Verstehen
Unternehmen. Privatvermögen. Liquidität. Ziele. Bestehende Investments. Die Frage, die zuerst kommt: Warum besitzen Sie eigentlich genau diese Dinge?
Struktur
Eine klare Vermögensstruktur schaffen. Prioritäten & Risiken setzen, Kapitalallokation & Investmentstrategie definieren. Schriftlich, nachlesbar, in Ihrer Sprache.
Begleitung
Regelmäßige Gespräche. Laufende Anpassungen. Neue Chancen, neue Risiken. Sie bleiben informiert, ohne alles selbst im Blick behalten zu müssen.
Entscheidungen
Sie treffen jede Entscheidung selbst. Ich bereite sie so auf, dass Sie schnell und fundiert entscheiden können.
Warum wir oft bei der Vorsorge anfangen.
Bei den meisten Unternehmern beginnt die Zusammenarbeit hier. Nicht, weil es das größte Thema ist, sondern weil es das erste ist, an dem Unternehmen und Privatvermögen sich berühren.
Geld, das Ihr Unternehmen erwirtschaftet, muss irgendwann in Ihr Privatvermögen wandern. Die Frage ist nur, auf welchem Weg — und was auf diesem Weg übrig bleibt.
Betriebliche Vorsorge ist einer dieser Wege. Ob sie in Ihrem Fall der richtige ist, hängt von Ihrer Struktur ab, von Ihrer Entnahmepolitik und davon, was Ihr Steuerberater dazu sagt.
Mein Teil ist nicht, Ihnen eine Lösung zu empfehlen, bevor Sie nicht die Alternativen kennen. Mein Teil ist, dass Sie am Ende sagen können, warum Sie sich für einen Weg entschieden haben – und gegen die anderen.
- ·Betriebliche Vorsorge
- ·Entnahme und Ausschüttung
- ·Kapitalstruktur
- ·Unternehmensliquidität
- ·Investmentfonds
- ·ETF
- ·Privatvermögen
- ·Risikomanagement
- ·Strategische Vermögensplanung
- ·Langfristiger Vermögensaufbau
Mandate wachsen über Jahre. Der Umfang der Zusammenarbeit ergibt sich aus Ihrer Situation, nicht aus einem Paket.