Andreas Aigner
Vermögensbegleitung für Unternehmer
Wien · Salzburg

Sie führen Ihr Unternehmen.
Ich begleite Ihr Vermögen.

Ihr Unternehmen hat eine Strategie.
Ihr Vermögen hat eine Historie.

Die meisten Unternehmer haben ihr Vermögen nicht geplant. Es ist entstanden. Ein Depot. Eine Immobilie. Liquidität. Eine Beteiligung. Zwei Empfehlungen, die irgendwann sinnvoll klangen. Jedes einzelne Stück für sich ist nachvollziehbar. Zusammen ergibt es kein Bild. Genau dort beginnt meine Arbeit.

Porträt von Andreas Aigner
Andreas Aigner · Vermögensbegleitung
01 · Warum Vermögensbegleitung

Damit Ihr Vermögen so geführt wird wie Ihr Unternehmen.

Mit wachsendem Vermögen wächst auch die Zahl der Entscheidungen. Was einzeln sinnvoll ist, sollte deshalb regelmäßig als Ganzes betrachtet werden. Genau darum geht es bei Vermögensbegleitung: Struktur schaffen, Zusammenhänge sichtbar machen und Entscheidungen bewusst treffen.

  1. 01

    Wachstum braucht ein System.

    Vermögen soll langfristig wachsen. Dafür gibt es keine Garantie – aber Faktoren, die sich sehr wohl gestalten lassen: die Aufteilung des Vermögens, das Verhältnis von Rendite und Risiko, Kosten und Steuern und der passende Rahmen für jede Anlage.

    Entscheidend ist nicht, ob Depot, Versicherung, GmbH oder Privatvermögen für sich genommen gut oder schlecht sind. Entscheidend ist, wie die einzelnen Bausteine zusammenspielen und ob sie zu Ihren Zielen passen.

  2. 02

    Entscheidungen bleiben nachvollziehbar.

    Sie sollen wissen, warum Ihr Vermögen so aufgestellt ist, wie es ist. Deshalb werden Entscheidungen nicht aus einzelnen Produkten oder kurzfristigen Entwicklungen heraus getroffen, sondern im Zusammenhang mit Ihrer gesamten Vermögensstruktur.

    Wenn etwas verändert wird, ist klar, was dafür spricht, welche Alternativen es gibt und welche Auswirkungen die Entscheidung auf das Ganze hat.

  3. 03

    Sie behalten den Überblick, nicht die Arbeit.

    Sie sollen wissen, was mit Ihrem Vermögen passiert, ohne sich jeden Tag damit beschäftigen zu müssen. Deshalb besprechen wir regelmäßig, was sich verändert hat, welche Entscheidungen anstehen und wo Anpassungen sinnvoll sind. Sie entscheiden, welchen Weg wir gehen – um die laufende Arbeit kümmere ich mich.

Vermögen soll wachsen. Entscheidend ist, unter welchen Risiken, zu welchen Kosten und mit welcher Struktur.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  1. 01

    Sie haben investiert, könnten aber nicht in einem Satz sagen, warum genau so.

  2. 02

    Ihnen wurde etwas empfohlen, und Sie wussten nicht, ob die Empfehlung Ihnen nützt oder dem Berater.

  3. 03

    Sie schieben Entscheidungen auf. Nicht aus Desinteresse, sondern weil Ihnen die Grundlage fehlt, sie zu beurteilen.

  4. 04

    Sie haben mehrere Ansprechpartner. Aber keinen, der das Gesamtbild kennt.

  5. 05

    Ihr Unternehmen entwickelt sich schneller als Ihr Privatvermögen.

02 · Was sich ändert

Sie geben nichts ab.
Sie verstehen mehr.

Ich nehme Ihnen die Entscheidung nicht ab. Ich sorge dafür, dass Sie sie treffen können.

Sie wissen, was Sie besitzen. Sie wissen, warum.

Sie wissen, was passiert, wenn der Markt fällt.

Und Sie müssen dafür weder Fonds vergleichen noch Wirtschaftsnachrichten verfolgen. Das ist mein Teil.

03 · Mein Ansatz
Nicht Produkte. Sondern Struktur.
Nicht Emotionen. Sondern Systeme.
Nicht kurzfristige Trends. Sondern langfristige Entscheidungen.
Nicht möglichst viele Investments. Sondern die richtigen.
04 · Wofür ich nicht der Richtige bin

Nicht jedes Gespräch führt weiter.
Das ist gut so.

  1. 01

    Wenn Sie Renditeversprechen suchen. Ich gebe keine.

  2. 02

    Wenn Sie Tipps zu einzelnen Aktien erwarten.

  3. 03

    Wenn Sie jemanden wollen, der entscheidet, ohne dass Sie verstehen warum.

  4. 04

    Wenn Sie in drei Monaten ein Ergebnis sehen wollen.

  5. 05

    Wenn Sie Ihr Vermögen als Nebenthema behandeln wollen. Dann bringt Ihnen ein Gespräch mit mir nichts.

05 · Muster · keine Mandantenfälle

Situationen, die mir immer wieder begegnen.

01

Vier Depots bei drei Banken. Zwei Lebensversicherungen aus 2011. Ein größerer Betrag am Firmenkonto, der seit Jahren dort lag.

Der Gesamt-Aktienanteil war nicht bekannt — weder Größenordnung noch Klumpen.

Nach Aufräumen: eine Struktur, die in zehn Minuten erklärbar ist.

02

Beteiligung an der eigenen Firma als weitaus größte Position. Daneben ein Immobilienkredit und ein Fondsdepot aus einer Bankempfehlung.

Klumpenrisiko unternehmerisch akzeptiert, im Privatvermögen aber unbewusst verdoppelt.

Nach Aufräumen: Privatvermögen ist Gegengewicht zum Unternehmen, nicht dessen Fortsetzung.

03

Liquidität am Firmenkonto in sechsstelliger Höhe. Kein Konzept, ob und wann sie ins Privatvermögen wandert.

Steuerliche und unternehmerische Fragen wurden getrennt bearbeitet — nie zusammen.

Nach Aufräumen: eine Regel für Entnahme, eine Regel für Reserve, beides schriftlich.

Porträt von Andreas Aigner
Andreas Aigner
06 · Über mich

Ich habe Unternehmen aufgebaut, bevor ich angefangen habe, über Vermögen zu sprechen. Produktentwicklung, Venture Building, ein paar Dinge, die funktioniert haben, und ein paar, die es nicht getan haben. Liquiditätsplanung kenne ich deshalb nicht nur aus der Theorie. Ich kenne auch die Monate, in denen man sehr genau rechnet, welche Mittel verfügbar sind, wie lange sie reichen und welche Entscheidung als Nächstes getroffen werden muss.

Was mich seither beschäftigt, ist eine einfache Beobachtung: Im Unternehmen werden Entscheidungen auf Basis aufbereiteter Zahlen, klarer Zuständigkeiten und regelmäßiger Auswertungen getroffen. Beim eigenen Vermögen fehlen diese Strukturen oft. Nicht, weil es weniger wichtig wäre – sondern weil die Entscheidungsgrundlage selten so selbstverständlich aufbereitet wird wie im eigenen Unternehmen.

Gleichzeitig berate ich einen Publikumsfonds auf Basis eines quantitativen Systems. Dabei folgt jede Investmententscheidung klar definierten Regeln und muss nachvollziehbar begründbar sein – auch Monate später. Dieselbe Disziplin und Systematik wende ich auch in meinen Mandaten an.

Ich empfehle nichts, was ich nicht nachvollziehbar erklären kann. Mein Anspruch ist, Entscheidungen so aufzubereiten, dass die wesentlichen Zusammenhänge klar sind und Sie wissen, warum etwas auf diese Weise umgesetzt wird.

07 · Wie die Zusammenarbeit praktisch aussieht
2
Termine im Jahr
je rund 90 Minuten
1
Ansprechpartner
direkt, ohne Vertrieb dazwischen
0
Entscheidungen
ohne Ihre Zustimmung
Erreichbarkeit

Sie schreiben mir direkt. Keine Assistenz, kein Ticketsystem. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Rückfragen kosten nichts extra.

Rückfragen sind der Punkt.

„Genau so jemanden habe ich gesucht.“

DepotImmobilieLiquiditätBeteiligungLebensversicherungFirmenkontoBausparerETF-Sparplan